Unsere Top-Gesundheitsthemen.
MAGAZIN

Wenn der Blitz in den Zahn einschlägt

Wenn es plötzlich in den Zähnen zieht, muss nicht unbedingt ein Zahn- oder Wurzelschaden daran Schuld sein. In vielen Fällen handelt es sich nur um eine natürliche Reaktion auf äußerliche Reize. Hält der Schmerz jedoch an, ist der Zahnarzt gefragt.
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Mythen und Fakten zur Grippeschutzimpfung

Jedes Jahr im Herbst bieten Ärzte und auch viele Unternehmen die Grippeschutzimpfung an. Doch für wen ist sie geeignet? Und was passiert nach dem Pieks?
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Elektrostimulation bringt Gelähmten zum Gehen

Auch wenn ein Gelähmter wieder einige Schritte gehen kann, möchten Mediziner noch nicht von Heilung sprechen. Einen medizinischen Fortschritt sehen sie in der Technik aber sehr wohl.
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Bei Pflegebedürftigen auf gute Zahnhygiene achten

Immer häufiger haben pflegebedürftige Menschen einen hochwertigen Zahnersatz im Mund. Aber in der Pflege kommt die Mundgesundheit oft zu kurz. Auch um die damit verbundenen Risiken geht es am Tag der Zahngesundheit.
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Medikamente am besten mit Leitungswasser einnehmen

Medikamente nimmt man in der Regel zusammen mit einer Flüssigkeit ein. Am besten eignet sich Wasser aus der Leitung. Alle anderen Sorten können die Wirkung beeinträchtigen - selbst Mineralwasser.
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Was ist beim Einsatz eines HIV-Selbsttests zu beachten?

Für ein früheres Erkennen von Aids-Erkrankungen sollen HIV-Selbsttests künftig leichter erhältlich sein. Wie zuverlässig sind die Tests und was ist bei deren Einsatz zu berücksichtigen?
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Digitale Ernährungsberater helfen beim Einkauf

Apps erleichtern das Kalorienzählen, Uhren erinnern ans Wassertrinken, Handys wissen, worin die meisten Vitamine stecken. Die Digitalisierung verändert das Essverhalten. Und womöglich gehen Menschen bald mit dem Ernährungsberater im Ohr zum Einkaufen.
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So lässt sich das Risiko für Demenz senken

Alois Alzheimer erkannte vor über 100 Jahren als erster die nach ihm benannte Form der Hirnerkrankung. Bis heute ist sie unheilbar, aber man kann im Alltag einige vorbeugende Maßnahmen treffen - und damit das Risiko einer Demenz-Erkrankung senken.
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Handys in Kinderhand: Höheres Risiko für Kurzsichtigkeit

Computerbildschirme sind kein Spaß für die Augen. Besonders bei kleinen Kindern sehen Augenärzte Gefahren für die Entwicklung des Sehvermögens. Die Quittung kann nicht nur Kurzsichtigkeit sein.
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Pharma-Skandal: Gestohlene Krebsmedikamente ohne Mängel

Potsdam (dpa) - Im Brandenburger Arzneimittelskandal haben die keine Hinweise auf Mängel bei den beschlagnahmten Medikamenten ergeben. «Bei keiner der untersuchten Proben wurde die Qualität der Medikamente beanstandet», teilte das Gesundheitsministerium des Landes mit.
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Oft verschwinden Rückenschmerzen durch Bewegung

Rückenschmerzen haben nicht immer körperliche Ursachen. In solchen Fällen hilft regelmäßige Bewegung, damit sie wieder verschwinden. Tun sie es nicht, ist ein anderes Verfahren notwendig.
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Haarausfall ist meist kein Grund zur Sorge

Oh Schreck - wieder bleibt ein großer Büschel Haare in der Bürste hängen. Bis wann ist das Ausfallen von Haaren ganz normal und wann sollte man damit zum Arzt gehen?
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Haarausfall ist meist kein Grund zur Sorge

Oh schreck - wieder bleibt ein großer Büschel Haare in der Bürste hängen. Bis wann ist das Ausfallen von Haaren ganz normal und wann sollte man damit zum Arzt gehen?
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Welche Ursachen können Bauchschmerzen bei Kindern haben?

Bauchschmerzen kennt so gut wie jedes Kind. Bei manchem «Mein Bauch tut weh!» hilft schon Mamas oder Papas tröstende Umarmung. In anderen Fällen können organische Ursachen dahinterstecken, die ein Arzt abklären muss. Wie Eltern erkennen, was zu tun ist.
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Wie können sich Patienten auf das Lebensende vorbereiten?

Wenn schwerkranke Patienten erfahren, dass keine Heilung mehr möglich ist, müssen sie viele Entscheidungen treffen und Ängste bewältigen. Spezialisierte Teams helfen dabei - auch den Angehörigen.
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Wenn Computerspiele oder Social Media abhängig machen

Bis in die Nacht sitzen Jungs am Computer und kämpfen sich Strike um Strike durch die virtuelle Kampfzone. Mädchen zählen die Likes unter ihren Fotos. Ist das nicht mehr zu kontrollieren, warnen Experten. Sie fordern mehr Plätze zur stationären Behandlung.
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