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Die Mehr­zahl der Apo­the­ken­kun­den wünscht sich ein Gü­te­sie­gel, das für je­den sicht­bar macht, wo Kun­den in gu­ten Hän­den sind. Des­halb hat die un­ab­hän­gi­ge Prüf­ge­sell­schaft TE­SA­LYS das Apo­the­ken­Sie­gel ins Le­ben ge­ru­fen, das den Foster Apotheken nach einem aufwändigen Prüfverfahren mit dem Prädikat „sehr gut“ verliehen wurde. Es zeugt von der herausragenden Beratungsqualität, mit der wir unseren Kunden zur Verfügung stehen.

Unsere Kosmetik für Sie:
Damit Sie sich wohl in Ihrer Haut fühlen ...

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Wir sind Ihr Fachpartner in Fragen rund um die Diabetes

Diabetes bedeutet eine Veränderung in Ihrem Leben. Wir wollen für Sie da sein und beraten Sie gerne, wie Sie sich gesund und richtig ernähren können, ohne dabei an Lebensqualität zu verlieren. Haben Sie keine Angst.


Wir zeigen Ihnen die Anwendung von Blutzuckermessgeräten und beraten Sie bei der Auswertung der Ergebnisse. Außerdem bieten wir einen unkomplizierten Blutzuckertest zur Dieabetes-Früherkennung an.


Hier finden Sie mehr Informationen über das Krankheitsbild und unsere Leistungen.


Kommen Sie zu uns, wir helfen Ihnen gerne!


Freitag, 9. November 2018

Hörtest in der Grafenberg Apotheke in Zusammenarbeit mit

Wie gut hören Sie?

Am Freitag, den 9. November haben Sie bei uns in der Grafenberg Apotheke die Möglichkeit, kostenlos Ihr Gehör zu testen. Das erwartet Sie:

- Kostenfreie Hörtests -

- Live-Erlebnis („Wie gutes Hören klingen kann“) -

- Informative Hörberatung -

- Gutscheine für eine kostenlose Hörprofilanalyse -


Wir freuen uns auf Sie!

Un­se­re ak­tu­el­len An­ge­bo­te

Je­den Mo­nat ha­ben wir tol­le An­ge­bo­te für Sie vor­be­rei­tet, die Sie in al­len vier Fi­lia­len kau­fen kön­nen.

Magazin

Was Schluckauf mit Stress zu tun hat




Bei einem Schluckauf handelt es sich um eine Verkrampfung des Zwerchfells. Ein bewährtes Mittel gegen den Reflex ist, tief ein- und auszuatmen. Foto: Angelika Warmuth - (c)dpa-infocom GmbH

Berlin (dpa/tmn) - Manche haben es nie, andere ständig: Schluckauf. Weil er nervt, versucht man ihn in der Regel gleich wieder loszuwerden - mit allen möglichen überlieferten Tricks. Aber warum macht der Körper überhaupt so komische Geräusche?


Was das ist?


Hinter Schluckauf steckt eine Verkrampfung des Zwerchfells, erklärt Prof. Bertram Wiedenmann, Direktor der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hepatologie und Gastroenterologie der Charité Universitätsmedizin Berlin. Es spannt sich an und entspannt sich dann wieder, wobei Luft in die Lunge gesaugt wird. Diese Luft trifft auf die geschlossenen Stimmritzen - das verursacht dieses eigenartige Hicksgeräusch.


Das Ganze hatte durchaus mal einen Sinn, sagt der Arzt: Im Mutterleib sorgt dieser Reflex dafür, dass kein Fruchtwasser in die Lunge gelangt. Später wird der Notfallmechanismus bei manchen Menschen immer noch ausgelöst. Meist geschieht das in für den Körper bedrohlichen Situationen: bei zu viel Alkoholkonsum, Stress, Aufregung oder wenn man etwas extrem Kaltes oder Heißes getrunken hat.


Was also tun?


Nun ja, das mit dem Alkohol lässt sich im Zweifelsfall ganz gut vermeiden. Aufgeregt ist man aber ab und zu. Und bei manchen Menschen scheint es auch eine Erbanlage für ständiges Hicksen zu geben. Da lässt sich vorbeugend nicht viel tun. Wer den Schluckauf wieder loswerden will, kann es aber ruhig mit den bewährten Mitteln versuchen, sagt Wiedenmann: Tief ein- und ausatmen, etwas trinken oder sich ablenken. Zum Beispiel indem man sich mal überlegt, was man in den vergangenen drei Tagen so alles gegessen hat. Klappt nicht immer - aber einen Versuch ist es wert.



Autor: Angelika Warmuth