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Einige Krankenkassen vor Zusatzbeitrag-Senkung




Laut «Finanztest» gehört AOK Plus zu den Krankenkassen, die 2019 eine Senkung ihrer Zusatzbeiträge planen. Foto: Arno Burgi - (c)dpa-infocom GmbH

Berlin (dpa/tmn) - Zum Jahreswechsel entscheiden viele Krankenkassen über eine Veränderung ihrer Zusatzbeiträge. Nach Informationen der Stiftung Warentest können Versicherte bei 18 Krankenkassen mit einer Senkung des Zusatzbeitrags rechnen.


2 Kassen haben dagegen angegeben, den Beitrag erhöhen zu wollen. Die neuen Beiträge müssen jeweils noch von Verwaltungsrat und Aufsichtsbehörde der Kasse bestätigt werden, berichtet die Stiftung in der Zeitschrift «Finanztest» (Heft 1/2019).


Wegen der unterschiedlich hohen Zusatzbeiträge kann es sich für Versicherte finanziell lohnen, die Kasse zu wechseln. Allerdings sollten Versicherte dabei nicht nur auf den Beitragssatz, sondern auch auf Extraleistungen wie Zuschüsse für bestimmte Behandlungen, Reise-Impfungen oder Zusatzleistungen für Schwangere achten.


Wurden bestimmte Leistungen auf Antrag einem Versicherten genehmigt, so muss eine neue Kasse diese zudem nicht übernehmen, informiert die Stiftung - es kommt auch darauf an, ob die Behandlung schon begonnen hat. Wenn nicht, muss der Versicherte bei der neuen Kasse einen neuen Antrag stellen, den diese auch ablehnen kann. Läuft die Behandlung dagegen schon, muss man die neue Kasse informieren - ablehnen wird sie der Zeitschrift zufolge dann aber nicht.


Unabhängig vom jeweils erhobenen Zusatzbeitrag wird die Krankenkasse für alle Mitglieder im Januar 2019 günstiger, da Arbeitgeber wieder die Hälfte des gesamten Krankenversicherungsbeitrags zahlen müssen. Bisher beteiligen sie sich nur am allgemeinen Beitrag, nicht jedoch am Zusatzbeitrag. Darüber hinaus sinkt der Mindestbeitrag für Selbstständige, was vor allem Mitgliedern mit wenig Einkommen zugute kommen soll, wie «Finanztest» berichtet.


Service:


Laut «Finanztest» verlangen voraussichtlich folgende Kassen im Jahr 2019 für den Zusatzbeitrag weniger als den vom Gesundheitsministerium festgelegten Durchschnittswert von 0,9 Prozent und damit einen Gesamtbeitrag von höchstens 15,4 Prozent: AOK Bremen/Bremerhaven, AOK Niedersachsen, AOK Plus, Audi BKK, BKK Akzo Nobel Bayern, BKK Faber-Castell & Partner, BKK Firmus, BKK Freudenberg, BKK Pfaff, BKK SBH, BKK Scheufelen, BKK VerbundPlus, Debeka BKK, hkk, IKK Gesund Plus, Salus BKK, SKD BKK.



Autor: Arno Burgi