Vor­be­stel­len


Sie brau­chen ein Me­di­ka­ment und wol­len si­cher­stel­len, dass es zeit­nah ver­füg­bar ist? Dann bestellen Sie es ganz einfach vor.

Not­dienst


Auf der Su­che nach ei­ner Not­dienst-Apo­the­ke im Kreis Reut­lin­gen? Auf un­se­rem ak­tu­el­len Not­dienst­plan wer­den Sie fün­dig.

AN­GE­BO­TE


Ei­nen Über­blick über un­se­re mo­nat­li­chen An­ge­bo­te fin­den Sie in un­se­rem Fly­er, den wir hier ak­tu­ell für Sie be­reitstel­len.

Aktuelles

Sicht­ba­re Be­ra­tungs­qua­li­tät:
Das Apo­the­kenSie­gel

Die Mehr­zahl der Apo­the­ken­kun­den wünscht sich ein Gü­te­sie­gel, das für je­den sicht­bar macht, wo Kun­den in gu­ten Hän­den sind. Des­halb hat die un­ab­hän­gi­ge Prüf­ge­sell­schaft TE­SA­LYS das Apo­the­ken­Sie­gel ins Le­ben ge­ru­fen, das den Foster Apotheken nach einem aufwändigen Prüfverfahren mit dem Prädikat „sehr gut“ verliehen wurde. Es zeugt von der herausragenden Beratungsqualität, mit der wir unseren Kunden zur Verfügung stehen.

Unsere Kosmetik für Sie:
Damit Sie sich wohl in Ihrer Haut fühlen ...

Vereinbaren Sie einen Termin mit unseren Mitarbeiterinnen in unserer Apotheke und lassen Sie sich unverbindlich zeigen, wie Sie Ihre Ausstrahlung noch mehr betonen können. Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an dekorativer Kosmetik.

Hier erfahren Sie mehr!

Wir sind Ihr Fachpartner in Fragen rund um die Diabetes

Diabetes bedeutet eine Veränderung in Ihrem Leben. Wir wollen für Sie da sein und beraten Sie gerne, wie Sie sich gesund und richtig ernähren können, ohne dabei an Lebensqualität zu verlieren. Haben Sie keine Angst.


Wir zeigen Ihnen die Anwendung von Blutzuckermessgeräten und beraten Sie bei der Auswertung der Ergebnisse. Außerdem bieten wir einen unkomplizierten Blutzuckertest zur Dieabetes-Früherkennung an.


Hier finden Sie mehr Informationen über das Krankheitsbild und unsere Leistungen.


Kommen Sie zu uns, wir helfen Ihnen gerne!


Un­se­re ak­tu­el­len An­ge­bo­te

Je­den Mo­nat ha­ben wir tol­le An­ge­bo­te für Sie vor­be­rei­tet, die Sie in al­len vier Fi­lia­len kau­fen kön­nen.

Magazin

Sind videospielende Kinder und Jugendliche dicker?




Eine Auswertung von 20 Studien aht ergeben: Videospiele führen bei Kindern nicht zu Übergewicht. Foto: Georg Wendt - (c)dpa-infocom GmbH

Würzburg (dpa) - Videospielen begünstigt Übergewicht offenbar nicht stark. Das berichten Forscher aus Würzburg und Linz nach der Auswertung von 20 Studien in der Fachzeitschrift «Social Science & Medicine».


Demnach sind Erwachsene, die Computer- oder Videospielen nachgehen, zwar etwas dicker als Nichtzocker, aber der Effekt ist gering. Bei Kindern und Jugendlichen fanden die Forscher gar keinen Zusammenhang.


Weniger als ein Prozent des Körpergewichts bei Erwachsenen lasse sich auf Videospiele zurückführen, berichten die Forscher um Caroline Marker vom Institut Mensch-Computer-Medien der Universität Würzburg. «Die Ergebnisse bestätigen die Annahme eines starken Zusammenhangs zwischen Videospielen und Körpergewicht nicht.»


Für die Studie betrachteten die Wissenschaftler nur Spiele, bei denen Menschen sitzen und Knöpfe drücken. Aktive Spiele mit größeren Bewegungen, die sich auf den Bildschirm übertragen, etwa Bowling oder Tanzen, können anderen Untersuchungen zufolge sogar Übergewicht vorbeugen. Laut einer Meta-Analyse aus dem Jahr 2015 können sie für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen genauso förderlich sein wie Bewegung im Freien.


Zudem hatte kürzlich die sogenannte MoMo-Studie (Motorik-Modul) in Deutschland ergeben, dass daddelnde Kinder sich nicht unbedingt weniger bewegen. Allerdings bewegen sich Kinder und Jugendliche demnach allgemein immer weniger. Die körperliche Alltagsaktivität in der Gruppe der 4- bis 17-Jährigen sank der Untersuchung zufolge in den vergangenen zwölf Jahren um mehr als ein Drittel (37 Prozent).


Über 34 Millionen Gamer gibt es laut Bundesverband Game in Deutschland. Sie zocken auf Smartphones und Tablets, PC und Spielekonsolen. Gleichzeitig sind viele Bundesbürger übergewichtig - nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) 59 Prozent der Männer und 37 Prozent der Frauen.


Warum Zocken bei Erwachsenen mit einem leicht erhöhten Gewicht einhergeht, aber nicht bei Heranwachsenden, wissen die Forscher nicht. «Es ist möglich, dass es sich um kumulierte Effekte handelt», sagt Erstautorin Marker. Mechanismen, die zu Gewichtszunahme führen, wirkten eher über längere Zeiträume. Eventuell hätten Erwachsene über die Jahre mehr Zeit mit Videospielen verbracht als Jugendliche, die sich oft nur vorübergehend intensiv mit Videospielen beschäftigten.


Studien zeigen, dass Fernseh-Sofahocker durchaus ordentlich Gewicht zulegen können. Auf die Frage, warum das bei Gamern nicht so ist, liefert die neue Meta-Analyse keine eindeutige Antwort. Die Autoren haben mehrere mögliche Erklärungen: Zum einen verbrauche Spielen trotz des Sitzens mehr Energie als Fernsehen. Zum anderen sei Knabbern beim Fernsehen einfacher als beim Zocken. Außerdem könne TV-Werbung zu kalorienreichen Speisen verführen.



Autor: Georg Wendt